Rollenspiele, Romane und gerissene Bänder…

Manchmal hat man Glück, manchmal Pech und in ganz wenigen Momenten auch mal beides zusammen. Vor gut vier Wochen bin ich ganz dynamisch mit unserer Tochter, Isabelle, auf dem Arm die Treppe im Hausflur hinunter marschiert, als mir kurz vor dem Treppenabsatz zwei Bänder am linken Knöchel rissen. Der Sturz war kurz aber brutal, der Schmerz durchaus einprägsam aber zu unserem großen Glück hat die Kleine keinen Kratzer abbekommen.

Was folgte waren Krankenhaus, Röntgen und als Ergebnis sechs Wochen Schiene, viel kühlen und das Bein oben halten. Wer schon mal versucht hat mit hochgelegtem Bein am PC zu sitzen, weiß, dass das kacke ist. Natürlich ist auch noch Con-Saison. Kein Auto fahren, nicht schwer schleppen (so kann man natürlich gut im Lager helfen), nur kurze Strecken humpeln (anfänglich noch auf Krücken) und am besten immer schön Bein hoch…

Mittlerweile geht es endlich wieder und meine eigenen Projekte nehmen mehr Fahrt auf. Das Manuskript von Zwielichtzorn schreitet gut voran und das Spielerkapitel von Elyrion nimmt immer mehr Gestalt an. Nachdem die Implantatregeln stehen, konnte ich heute die Settingregeln überarbeiten und in der kommenden Woche sind die Arkanen Hintergründe noch einmal dran. Wenn beides steht, fehlt noch die Ausrüstung und dann geht es rüber ins Hintergrundkapitel. Soweit, so gut und Glück im Unglück.

 

Das Bild ist von Guenter Hamich  / pixelio.de. Vielen Dank für das Nutzungsrecht!

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